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Doc Brown in Niedereimer

Posted by peter nolte on 1st September 2008 in Doc Brown

Zurück vom 2. “A SUMMERNIGHT OF SOUL”-Open-Air in Arnsberg-Niedereimer. Auf dem Gelände der BMW-Vertretung Fischer+Schmidt gastierten, wie im Vorjahr auch, “white Jazzmine” und “DOC BROWN”.

Tja, eigentlich waren alle Zutaten für eine Super-Soul-Party vorhanden. Das Wetter bombig, die Bands bis in die Haarspitzen motiviert, die Stimmung relaxed – nur die Publikumsresonanz ließ zu wünschen übrig. Die Bands spielten also vor einer überschaubaren Zuhörerschaft. Waren es 200?; schwer zu schätzen auf dem weitläufigen Areal.

[Für den “white Jazzmine”-Gig war der Schreiberling zu spät dran. Es soll prima gewesen sein.]

Den “Sauerländer Soul-Men” ist es allerdings gleich, wie viele Leute ihre Gigs besuchen. Ob 10 oder 1000 – “immer volle Pulle” ist die Devise.

Gegen 20.45 Uhr ließ “Funk-Master” Markus Kampschulte die ersten “Shaft”-Riffs seiner Telecaster in den sommerlichen Abend fliegen. Ein Signal an die Arm-Behaarung, sich aufzurichten. Und dann ging’s ab, aber richtig…! Schlag auf Schlag die großen (und gerne auch pathetisch: unsterblichen!) Songs der Motown-, Stax- und Disco-Ära. Dargeboten in einer Perfektion, die von einer “Hobby-Band” nicht unbedingt zu erwarten ist.

Funk- u. Soul-Musik – ihrer Natur nach emotional beladen – beziehen Live den letzten Kick aus einer extrovertierten Performance. Bei DOC BROWN sind für dieses Segment zwei Herren der Kategorie “Rampensau DeLuxe” zuständig. Den sich kongenial ergänzenden Sängern DOC Dieter und DOC Pommes gelang es auch in Niedereimer wieder, das Publikum innerhalb kürzester Zeit in bester “Blues Brothers”-Manier einzufangen. Gestützt auf eine überragende Groove-Section mit DOC Peti am Bass (wird wie alter Wein immer bässer), DOC Michael am Schlagzeug (ein menschliches Metronom), DOC Ingo an den Keys (”Tasten-Zauberer” ist untertrieben) und dem vorgenannten DOC Markus an der Gitarre, zogen die beiden Shouter einmal mehr vor einem begeisterten Publikum alle Register ihres Könnens.

Highlights des erstklassigen Gigs waren eine super-”groovige” Version von Randy Newmans “You Can Leave Your Hat On” (Sail Away, 1972) sowie ein Ausflug in Blues-Gefilde mit dem Evergreen “Sweet Home Chicago”.

Last but not least: Dickes Kompliment an die Mixer-Crew. Der Sound war Spitze!!!

Wer am 30.08.2008 nicht vor Ort war, hat echt was verpasst. Laut Mitveranstalter Carsten Janz wird es auch Ende August/Anfang September 2009 eine “Summernight of Soul” geben. Vielleicht schon mal in der Jahresplanung 2009 notieren!!!

btw:
DOC Peti (Peter Nolte) ist mit der Jazz-Fusion-Formation “FUSED (feat. Special Guests)” Ende Oktober 2008 in der Bar des DORINT-Hotels Arnsberg-Neheim “Live On Stage”. Für das Konzert der DORINT-MedEasy-Veranstaltungsreihe gilt EINTRITT FREI – RAUCHEN ERLAUBT!!!

Krach am Bach in Eslohe

Posted by peter nolte on 19th August 2008 in Doc Brown

Es war kalt und feucht, aber eine super Stimmung. Eslohe zeigte sich mit Krach am Bach von seiner besten Seite. Auf dem Freigelände am Sportplatz kam der Soul tatsächlich ins Sauerland. Dank an die Organistoren und Hannes von Sound Division für den tollen Abend: Hier einige Bilder:

Die Sommerpause ist vorbei

Posted by peter nolte on 7th August 2008 in Doc Brown

Doc Brown On Tour Die schärfste Soulband des Sauerlandes startet in einen heißen Spätsommer. Endlich ist die Sommerpause vorbei und es darf wieder gezappelt werden. Sind die Haare von Doc Beckmann immer noch durchsichtig? Wird Doc Sticken seine Fellmütze tragen? Welche Gitarre spielt Doc Kampschulte? Welche Brille trägt Doc Pommes? Trägt Doc Peti passende Schuhe? Führt Doc Ingo sein Zebra-Shirt aus?

Nachfolgend die Live-Termine im August und September:

  • 09.08. Iserlohn kulinarisch
  • 13.08. Open Air am Sorpesee
  • 16.08. Eslohe: Krach am Bach
  • 30.08 Arnsberg Niedereimer: Summernight of Soul (Doc Brown präsentiert ein neues Programm)
  • 06.09. Hotel Sundern

Fused am 08.03.07 im Henkelmann Iserlohn

Posted by peter nolte on 24th Januar 2008 in Fused

fused-plakat-henkelmann-8-3.jpgAm 08.03.07 spielt FUSED im Jazzclub Henkelmann in Iserlohn. Das Konzert beginnt um 21.00 Uhr und wir werden Fusion-Jazz der 70er von Billy Cobham bis Miles Davis sowie diverse Eigenkompositionen von Jan Bierther und Marc Mennigmann spielen.

 

Hier Auszüge aus der Kritik zum Konzert im Rahmen der Iserlohner Jazztage 2007:

Der Iserlohner Bürgermeister erschien verfrüht zur Eröffnung des Festivals JAZZ AN DEN KIRCHEN. Bedingt durch diesen Umstand, fand die LIVE-Premiere von FUSED nicht wie geplant um 13.00 Uhr, sondern bereits eine Viertelstunde früher statt. Pünktlich mit dem ersten Ton setzte leider auch der Sauerländer Landregen ein.

 

Das in Anbetracht der Mittagsstunde doch bereits zahlreich erschienene Publikum wurde Zeuge eines überzeugenden Debüts von FUSED. Klar, eine neue Supernova am Jazz-Fusion-Himmel ging im Iserlohner Nieselregen nicht auf. FUSED spielte einen soliden ersten öffentlichen Gig, der zukünftig viel erwarten lässt.

 

Berührungsängste mit dem Repertoire der Großmeister gibt es nicht. Unter anderem wurde Miles Davis’ “Tutu” überzeugend interpretiert. Dank der überdurchschnittlichen individuellen Technik der FUSED-Musiker sind die handwerklichen Vorraussetzungen für Repertoire-Klimmzüge gegeben.

 

FUSED ist eine Formation, die man nicht aus dem Blickfeld verlieren sollte. Vor allem der Groove passt…

[www.ruhrtal-cruising.de]

Die Nacht der Musiker – 1500 Gäste bei der 6. Kneipennacht

Posted by peter nolte on 5th November 2007 in Doc Brown

Kamen | Wer am Samstag Abend nicht frühzeitig zum 6. Kamener Kneipenfestival aufbrach, musste mit einem Stehplatz Vorlieb nehmen. Die erstmals unter dem Namen „Downtown Groove“ veranstaltete Kneipennacht erwies sich als Publikumsmagnet. Und erst um 2.30 Uhr packten die letzten Musiker ihre Instrumente ein.

Das Café Central erwies sich als Anlaufpunkt für Anhänger der Popgruppe „The Police“. Europas erfolgreichste Police-Coverband „Regatta de Blanc“ wusste dem Publikum einzuheizen. Vorwiegend das weibliche Publikum schien von den drei Musikern angetan: lautstark wurde jeder Song der Coverband begleitet.

Das Unikum lockte die Besucher der Kneipennacht mit der Band „Starlight Excess“, die Partyklassiker wie „Country Roads“ von der Hermes House Band spielten. Ein gemischteres Publikum war hier zu beobachten: Alt und Jung sammelte sich vor der Bühne, um die Band akustisch zu unterstützen.

Die in diesem Jahr neu eröffnete „Mocca Lounge“ an der Bahnhofstraße bewies, dass sie schon jetzt einen Meilenstein in der Kamener Kneipenszene gesetzt hat. Die Musiker von „Doc Brown“, die die Gäste mit Funk`n-Soul-Klassikern erwartete, konnten sich vor dem begeisterten Kamener Publikum kaum eine Pause gönnen. Der Stimmung tat im Mocca auch die dicht gedrängte Menschenmenge keinen Abbruch.

[Hellweger Anzeiger online | 05.11.07]

…. und hier geht es zu den Bildern: Fotogalerie Kamen